CCleaner kostenlos herunterladen

Hier CCleaner für Windows 10 kostenlos herunterladen.

Das Säuberungs-, Tuning- und Aufräum-Werkzeug CCleaner vom Hersteller Piriform. Es hilft Nutzern dabei, die Festplatte, die Windows-Registry, und den Rechner „im Ganzen“ geschmeidig und frei von Müll zu halten.

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CCLEANER KOSTENLOS HERUNTERLADEN

Die in der Standard-Version kann CCleaner kostenlos heruntergeladen werden. Sie reicht für den Privatanwender in der Regel vollkommen aus.

Es untersucht das komplette System – oder auf Wunsch nur Teile davon – auf überflüssige, beschädigte, doppelte und beispielsweise temporäre Dateien.

Danach kann man der Freeware den Auftrag erteilen, mal ordentlich durchzuwischen und alle unerwünschten Daten zu entfernen.

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Je nachdem, wie zugemüllt der Rechner vor der Säuberung war, kann dies zu einer recht beträchtlichen Freigabe von vorher verstopftem Speicherplatz führen. Da auch Registry und temporäre Daten frei geräumt werden, kann auch das System an sich mithilfe des CCleaners wieder ein wenig flinker werden.

Darüber hinaus analysiert das Programm auch viele aktuelle Internetbrowser. Hier kann man dann unter anderem Cookies, Verläufe und andere Surf-Spuren entfernen, oder Einstellungen zurücksetzen. Das sorgt wieder für etwas mehr Privatsphäre im Netz. Das Ganze gilt dank einer Mac-Version auch für Systeme, die unter Mac OS X laufen – mit entsprechenden Einschränkungen.

Der CCleaner sorgt überall für Sauberkeit

Nach dem Start des CCleaners spuckt dieser erst einmal eine umfangreiche Liste an Programmen und Diensten aus, die erkannt und standardmäßig analysiert und entmüllt werden. Das Programm unterscheidet hier zwischen System-eigenen Einträgen und denen anderer Hersteller.

So finden sich unter einem der Reiter etwa der Internet Explorer, Microsoft Edge, der Windows-Explorer sowie das Windows-Betriebssystem selbst. Beim Reiter der Drittanbieter-Software finden sich beispielsweise Firefox, Google Chrome und Thunderbird, aber auch etwa dem Adobe Reader, Steam oder dem VLC media player.

Im Falle der Web-Browser nimmt sich der CCleaner auch der Webseiten-Verläufe, den Downloads, dem Cache und der Cookies an. So bleiben nach der Säuberung etwa auch Autovervollständigungs-Felder erstmal leer.
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Das sorgt generell für mehr Surf-Sicherheit und Anonymität – vermindert aber gleichzeitig auch den Komfort bei der virtuellen Bewegung durchs Internet.

Möchte man entsprechende Elemente also behalten, kann und sollte man vor dem Säuberungs-Vorgang entsprechende Häkchen entfernen.

Wie erwähnt kann er CCleaner auch mit weniger gängigen Kandidaten der Browser-Riege umgehen. Nutzt man so nischige Programme wie etwa den Maxthon Browser, K-Meleon oder Flock, hilft der CCleaner trotzdem beim Aufräumen.

Kostenlos erweiterbar

Nicht nur das CCleaner kostenlos herunterladen werden kann. Es kann selbst auch noch durch kostenlose Add-on erweitert werden.

Reicht einem die Standard-Checkliste des Programms noch nicht, kann man diese mit einem kostenlosen Add-on – genannt CCEnhancer – noch umfangreicher machen.

Nachdem man alle gewünschten Haken gesetzt oder entfernt hat, und mit einem Klick auf „Analysieren“ das System untersucht hat, kann man sich an die eigentliche Reinigung machen. Der CCleaner zeigt vorweg an, wie viel Speicherplatz durch eine solche freigegeben werden kann.

Auch hier kann man noch einmal alle Einträge sichten, die für die Säuberung vorgemerkt sind. Sind hier Dateien oder andere virtuelle Objekte dabei, die man behalten möchte, kann man auch diese durch eine Häkchen-Entfernung vor dem Putz retten.

Durch einen Klick auf „CCleaner starten“ bringt man anschließend die Reinigung in Gang, die je nach Menge der zu entfernenden Daten einige Minuten in Anspruch nehmen kann. Nach dem Durchlauf bekommt man noch einmal angezeigt, wie viel Speicherplatz tatsächlich freigegeben wurde.

Regelmäßig Windows aufräumen lassen

Standardmäßig kann man vom „Cleaner“-Reiter anschließend getrost in den „Registry“-Reiter wechseln, wo man dann auch direkt eine Reinigung der Windows-Registrierungs-Datenbank „anhängen“ kann.

Der Registry-Cleaner zeigt auch wieder einige Einträge an, bei denen man auf Wunsch Analyse-Häkchen entfernen kann. Durch „Nach Fehlern suchen“ kann man genau das tun.

Alle gefundenen Items – etwa fehlende, gemeinsam genutzte DLLs oder ungenutzte Dateiendungen – werden aufgelistet. Durch den Klick auf „Fehler beheben“ erhält man standardmäßig erst noch einmal die Gelegenheit, einen Systemwiederherstellungs-Punkt zu setzen. Die Registry ist bekanntermaßen fragil, und hat starken Einfluss auf die System-Stabilität. Geht hier also etwas schief, kann das zu Problemen führen.

Anschließend kann man den CCleaner einfach alle entdeckten Fehler am Stück beheben lassen – oder man geht diese Stück für Stück durch. Je nach Anzahl und Wichtigkeit der gefundenen Registry-Einträge, kann die Reinigung hier durchaus für mehr Stabilität und Geschwindigkeit des Windows-Systems sorgen.